Nicht nur der technische Wandel greift unaufhaltsam in unseren Alltag und unser Leben ein. Auch gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen, kulturellen Blüten und Verfallserscheinungen können wir uns als Einzelne kaum entziehen.

Was wir tun können: Nicht vergessen, woher wir kamen. Und Zeugnis davon ablegen, was sich verändert hat, was unwiederbringlich verloren ist — um der Gegenwart nicht hilflos ausgeliefert zu sein, sondern einen gewissen inneren Abstand zu gewinnen. Der heilsam sein kann.

Welchen historischen Wandel hast du ganz hautnah miterlebt? Vielleicht auf der Arbeit, beim Sport, in der Musik — oder im Verhältnis zwischen Mann und Frau, in der Religion, oder ganz allgemein in den Werten, die als “normal” gelten?


Schreibidee #113: Werde Zeitzeuge und beschreibe einen wichtigen Veränderungsprozess, den du miterlebt hast.


P.S.: Schreibe nicht als quasi-objektiver Historiker, sondern mache den persönlichen Standpunkt und deine eigene Zugangsweise deutlich.