Amelie Sander: Als hätte der Himmel mich vergessen

Amelie Sander

21 Jahre lebte Amelie Sander in einem Elternhaus, das diesen Namen nicht verdient. Von Ihrer Stiefmutter wurde sie gequält, von ihrem Vater ignoriert. Dann schaffte sie es, sich zu befreien und die vielen mühsamen Schritte zu gehen, die sie zu einem selbstständigen und zufriedenen Leben führten. Sehr viel später erst schrieb sie über ihr Martyrium. Die Schriftstellerin Beate Rygiert polierte das Manuskript auf, das der Bastei-Lübbe-Verlag in seiner Reihe »Erfahrungen« herausbrachte. Das Buch, um das es im Folgenden geht, ist also eine sehr persönliche Leidensgeschichte. Und zugleich ist es ein Beispiel für ein Genre, das der Autobiografie-Experte Ben Yagoda als »Elends-Erinnerung« (»misery memoir«) bezeichnet.

Wie weit geht Mitleid?

Bevor ich das Buch in die Hand nahm, fragte ich mich, wie es beschaffen sein müsste, um der Sache der Autorin und des Lesers oder der Leserin zugleich gerecht zu werden. Wer das Elend durchlitten hat, möchte es bändigen, um sich der eigenen, unverletzlichen Würde zu versichern. Was möchten die Leser? Üblicherweise liest man Erinnerungsbücher, weil man neugierig ist auf das Leben eines anderen Menschen. Weil man erfahren möchte, wie es war. Möchte ich aber wirklich erfahren, wie das Elend war? Möchte ich es mitfühlen?

Die Philosophin Simone Weil schrieb einmal, dass zu großes Leid den Menschen unterhalb des Mitleids stellt. Statt Mitleid wecke es Abscheu, Schrecken und sogar Verachtung. Mitleid ginge bin zu einem bestimmten Grund hinunter, aber nicht tiefer. Ist das nicht der Grund, weshalb ich mich Bettlern auf der Straße oft nicht zuwenden kann? Geiz wegen der paar Cents, die verlangt werden, ist es jedenfalls nicht.

Mehrfach nahmen Menschen an meinen autobiografischen Seminaren teil, die über ihr vergangenes Elend berichten wollten. Und nie war es leicht. Zu Schreiben hilft dabei, mit der eigenen Geschichte umgehen zu lernen, sich ihr gegenüber handlungsfähig zu erweisen. Die therapeutische Wirkung des Schreibens ist inzwischen gut belegt. Doch das Geschriebene in der Öffentlichkeit zu präsentieren – das ist wieder eine andere Sache.

Vor der Lektüre dachte ich mir deshalb: Die Kunst der Autorin muss darin liegen, ihre furchtbaren Erfahrungen auf eine Weise darzustellen, die ihr Leben nicht zu einer einsamen Insel weit draußen macht, zu der vom Festland aus keine Verbindung besteht.

Wie in einem Gespräch geht es darum, den Faden gemeinsamer Erfahrungen und Begriffe nicht abreißen zu lassen. Weil ihr übel mitgespielt wurde, hat die Autorin das Recht, etwas mehr Aufmerksamkeit für sich zu verlangen, als üblich. Auch wenn sie dabei nicht glänzt. Doch es gibt wohl eine Grenze, bei der ihr niemand mehr folgen möchte und sie die Leser verliert (jedenfalls, wenn er/sie so liest, wie ich).

Mit diesen Gedanken im Kopf nahm ich Amelie Sanders Buch zur Hand.

Elend

Nachdem Amelies Vater ihre Mutter über Jahre misshandelt und gedemütigt hatte, verließ sie ihn zusammen mit der älteren Schwester. Amelie, im Kleinkindalter, wurde zunächst zu ihrer Schwiegermutter gegeben. Im Scheidungsprozess gewann der Vater. Nicht viel später ertranken die Schwester, sieben Jahre alt, und die Mutter in einem Fluss (der nicht genannt wird). Wahrscheinlich war es erweiterter Selbstmord.

Als wäre dies nicht Unglück genug gewesen, heiratete der Vater wieder und nahm Amelie zu sich. Ihre Stiefmutter, der sie von nun an ausgeliefert war, war von einer Art, die jede böse Märchen-Stiefmutter in den Schatten stellt. Ihr verschaffte es eine unerklärliche Befriedigung, das kleine Mädchen zu quälen und jeglicher Freude zu berauben. Mit direkter körperliche Gewalt, die über das gesellschaftlich noch tolerierte Maß hinausging, hätte sie jedoch entdeckt werden können. Darum entwickelte sie ein sadistisches System, das das kleine Mädchen an ihrer natürlichen Entwicklung hinderte. Sie verbot Amelie unter Androhung schlimmster Strafen und Foltermethoden, sich zu waschen oder die Zähne zu putzen, mit Kindergartenkindern zu spielen oder zu sprechen, sich später in der Schule zu beteiligen usw. Gleichzeitig beklagte sie gegenüber Erziehern, Lehrern und der Außenwelt jene Verhaltensweisen, die ihre Verbote hervorbrachten. So gelang es ihr, das normal oder überdurchschnittlich begabte Kind auf Förderschulniveau zu halten. Amelie durfte das Haus und ihr Zimmer nicht verlassen, sich nicht baden, sie wurde ausgehungert und sogar daran gehindert, die Toilette zu benutzen. Der Vater schien das sadistische Doppelspiel nicht zu bemerken, er unternahm aber auch keinerlei Anstrengungen, seiner Tochter zu helfen. Eher gab es Schläge.

In dieser Situation, die mit einem Jahr Unterbrechung bis zu ihrem 21. Lebensjahr anhielt, bewies Amelie enorme Zähigkeit und Überlebenswillen. Sie benötigte zwar fremde Hilfe, um sich vom Psychoterror ihrer Stiefmutter zu befreien. Schließlich war sie ihr seit ihrem Vorschulalter körperlich und seelisch von ihr abhängig. Doch griff sie mit erstaunlicher Konsequenz nach jedem Strohhalm, der sich ihr bot. Sei es ein Bravo-Heft oder die Hilfssendung im Radio. Irgendwann gelang ihr die Flucht in ein Wohnheim von Ordensschwestern, die ihr mit Geduld und Konsequenz einen (immer noch) steinigen Weg ins »normale« Leben eröffneten.

Die Schriftart als Gliederungshilfe

Wie sollte man diese Geschichte erzählen? In einer kurzen Inhaltsangabe wie dieser funktioniert die chronologische Darstellung. Die Lebenswelt der kleinen Amelie ist jedoch derart trostlos, dass es für die meisten Leser schwierig wäre, zunächst auf hundert und mehr Seiten mit ihr konfrontiert zu werden. Ihr Mitleid würde umschlagen, wie es Simone Weil beschreibt, und sie legten das Buch zur Seite.

Darum entscheidet sich Sander (oder ihre Ko-Autorin Rygiert) dafür, diesen Teil der Geschichte rückblickend zu erzählen. Die Erzählerin befindet sich bereits »in Freiheit«, im Rückzugsraum des Klosters, und denkt zurück an ihre Leidenszeit. In der Folge werden die beiden Erzählebenen parallel geführt. Der Leser/die Leserin erfährt, wie Amelie sich allmählich in ihrem neuen, wirklichen Leben zurechtfindet. Dass sie sich endlich baden darf, vernünftige Kleider bekommt. Wie oft sie sich darüber freut, selbst entscheiden zu können, was und wie viel sie isst. Wie ihre zerstörten Zähne »saniert« werden. Wie sie endlich, nach schwierigen Versuchen, einen passenden Beruf findet und ihre Ausbildung zur Bürokauffrau mit Auszeichnung beendet.

Parallel dazu taucht die Erzählerin wie unfreiwillig in ihre Vergangenheit ein und berichtet von den qualvollen Jahren unter der Herrschaft ihrer Stiefmutter. Um die beiden Erzählebenen für die Leser deutlich zu machen, werden zwei Schriftarten verwendet. Was im Kloster und danach geschieht wird in Serifenschrift geschildert, die Qualen und Quälereien des Kindes stehen serifenlos auf dem Papier.

Zunächst hielt ich diesen Kunstgriff für grammatische Faulheit. Es ist nicht einfach, verschiedene Zeitebenen und ihre Übergange sprachlich klar zu formulieren. Stattdessen wird in beiden Erzählebenen beinahe durchgängig szenisches Präsens verwendet. Das liest sich leicht und muss nur an wenigen Stellen durch einfache Vergangenheit ergänzt werden. Und durch die Schriftart weiß man immer, welche Zeit gemeint ist.

Schnell spürte ich als Leser jedoch den Effekt der unterschiedlichen Schriften.

Serifenlos, merkte ich, war nur Schlimmes von der Geschichte zu erwarten. Anstrengende Lektüre. Die Serifen verhießen Erleichterung. Es fühlte sich an, als tauchte ich durchs serifenlose Wasser, hielt die Luft an, und freute mich, wenn ich in der anderen Schriftart wieder aufatmen konnte. Die unterschiedlichen Schriftarten wirken also nicht allein als grammatische Hilfe, sondern vor allem als eine emotionale.

Zuerst die Hoffnung

Um die Identifikation mit der Hauptfigur zusätzlich zu erleichtern, wird die Rückblicksebene nicht chronologisch erzählt, sondern von ihrem Ende her. Das erste Kapitel heißt »Die Flucht«. Erst nach und nach wird dem Leser, schlaglichtartig, die Lebenssituation des Kindes Amelie vor Augen geführt. Für jedes Schlaglicht gibt es einen Anknüpfungspunkt in der späteren Erzählebene. Diese Struktur entspricht der von freundschaftlichen Gesprächen, in denen, während man einen Menschen kennenlernt, nach und nach auch seine Vergangenheit enthüllt wird. Oder der Struktur von lebensgeschichtlichen Interviews. Da Amelie Sander nicht berichtet, wie das Buch genau zustande kam und welchen Anteil ihre Ko-Autorin dabei hatte, vermute ich, dass sich die Gespräche mit ihr auf diese Weise in die Darstellung »eingeschlichen« haben. Und das durchaus zum Vorteil des Buches. Auf diese Weise lernt auch der Leser Amelie Sanders Vergangenheit nach und nach kennen und, so weit es geht, zu verstehen.

Regeln des Genres

Das Buch ist Teil einer Reihe, deren Aufmachung festen Regeln folgt. Das Titelbild zeigt ein trauriges kleines Mädchen hinter einer verregneten Fensterscheibe. Obwohl es Fotos von Amelie Sander als Kind gibt (die in einem Fototeil im Innern zu finden sind), ist das Mädchen ein Fotomodell. So ist es auf den meisten Büchern der Reihe »Erfahrungen«. Auch die Titel weisen Ähnlichkeiten auf. »Niemand trocknete meine Tränen: Meine qualvollen Jahre in einem Kinderheim und wie ich in meiner Dienstfamilie gedemütigt wurde«, »Monika B. Ich bin nicht mehr eure Tochter: Ein Mädchen wird von seiner Familie jahrelang misshandelt« oder »Deine Liebe war Gift: Manipuliert und ausgelöscht, wie mein Mann mein Leben fast zerstörte« sind Beispiele.

Beispiele aus der Buchreihe des Bastei-Lübbe-Verlags

Nach den vielen und oft langen Rezensionen auf amazon zu schließen, ist dieses Marketing erfolgreich. Die Bücher finden ihre Leser und umgekehrt, was natürlich zu begrüßen ist. (Amelie Sanders Buch hatte am 2. Juni 2019 108 Rezensionen, 96 bewerteten das Buch mit fünf Sternen!) Ich weiß, dass solche Bücher nur geschrieben werden können, wenn sie sich verkaufen, und somit unterliegen sie den Regeln des Marktes. Der Reihung von Elends-Büchern haftet dennoch etwas Makaberes an. Ich frage mich, ob sie den häufig guten und nachvollziehbaren Motiven, die jeweiligen Lebensgeschichten zu veröffentlichen, nicht auch entgegenwirkt.

Sprache als Ausdruck und als Werkzeug

Als Sachbuch pflegt das Buch eine einfache und verständliche Sprache. Sie ist das Werkzeug, das vermitteln soll, was geschehen ist. Zu Literatur würde sie, wenn sie den ernsthaften Versuch unternehmen würde, der Gefühlswelt des Kindes Amelie oder der erwachsenen Erzählerin Ausdruck zu verleihen.

Zum Beispiel beschreibt die Autorin, wie ihr das linkshändige Schreiben brutal ausgetrieben wurde:

Wieder greife ich mit der linken Hand danach, doch das macht sie wütend.
»Du sollst es gefälligst genauso machen wie ich«, schreit sie. »Schau, nicht die linke Hand sollst du nehmen, die rechte.«
Ich versuche nun, den Stift mit der rechten Hand zu halten, doch irgendwie fühlt sich es sich falsch herum an. Ich habe kein Gefühl für den Stift und wechsle unwillkürlich wieder in die andere Hand. Offenbar bin ich Linkshänderin, doch das weiß ich natürlich nicht, und meine »Mama« interessiert sich nicht dafür. Sie will, dass ich mit der rechen Hand schreiben lerne, und dafür ist ihr jedes Mittel recht.
Zunächst schlägt sie mit den Stift aus der linken Hand, wieder und wieder. Als das nichts nützt, schlägt sie gezielt auf meine Finger. Ich kann mich überhaupt nicht auf das eigentliche Schreiben konzentrieren, so verängstigt bin ich. (S. 112)

Natürlich ist diese Szene ein Rekonstruktion. Psychotherapie und der langwierige Schreibprozess fügten Ebenen der Selbst-Verständigung hinzu. Das Gedächtnis, so viel weiß man, ist kein neutraler Speicher. Jeder Erinnerungsvorgang verändert seine Inhalte. Der leichteren Lesbarkeit willen wird der Rekonstruktionsprozess im Buch selbst jedoch nicht thematisiert. Auch das gehört zu den Regeln des Genres.

Ich hege keinen Zweifel daran, dass die Methoden, mit denen Amelies Stiefmutter ihr das linkshändige Schreiben austrieb, wahrheitsgemäß dargestellt sind. Doch die Verwirrung des Kindes, das schreiben lernen möchte und nicht begreift, was falsch daran sein soll, es mit links zu tun, wird nur benannt, nicht gezeigt. »Offenbar« macht es etwas falsch, doch warum es das tut, bleibt dem Kind verborgen. Es soll ihm verborgen bleiben. Amelie wird abgerichtet, mit Gewalt, ohne begreifen zu können, warum. Wer Angst hat, kann nicht lernen, nur reagieren. Die Stiefmutter macht alles (absichtlich) falsch, um dem Kind zu vermitteln, das es selbst falsch sei. Wie wirkt sich das auf die Wahrnehmungsfähigkeit des Kindes aus, welche Vorstellungswelten entstehen in einem klugen kleinen Kopf, der auf diese perfide Weise in den Leerlauf gezwungen wird? Gibt es eine Sprache, die jene Vorstellungen ausdrücken könnte? Solche Fragen bleibt das Buch schuldig. Es ist ein Sach-Buch, kein Sprach-Buch.

Wenn ich selbst als Ko-Autor/Ghostwriter/Biograf tätig bin, bekomme ich im günstigsten Fall ein doppeltes Lob:

(1) »Der Text lies sich flüssig«, will heißen: Ist sprachlich klar und führt die Leser durch die Geschichte, ohne sie zum Stolpern zu bringen.

(2) »Der Text klingt wie er/sie.« Damit ist gemeint, dass er dem Charakter und dem kulturellen Hintergrund der Erzählerin oder des Erzählers entspricht.

Lob (1) kann ich diesem Buch uneingeschränkt geben. Der Text erfüllt die Anforderungen des Genres auf meisterhafte Weise. Dank seines klugen Aufbaus wird mein Mitgefühl nicht überstrapaziert, so dass es mir gelingt, die schrittweise Befreiung der jungen Frau mit Spannung und Mitgefühl zu verfolgen.

Aber klingt das Buch (2) wie Amelie Sander? Da ich keinen Vergleichsmaßstab im Leben habe, muss diese Frage offen bleiben. Meiner Intuition nach müsse ein Mensch, der dieses Leben gelebt hat, jedoch recht anders klingen. Spricht und schreibt so jemand, der an der Schwelle war, zu verstummen?

Empfehlung

Bücher wie das von Amelie Sander muss es geben. Sie zu schreiben (oder zu erzählen), sich (erneut) mit den seelischen Verletzungen und ihren Ursachen auseinanderzusetzen, eine Form dafür zu finden: Dieser Prozess kann zur Bewältigung des Erlebten beitragen. Sander bestätigt das. Jedem Menschen, der solches Elend erlebte, hilft es, sich der Gemeinschaft zu versichern, aus der ihn die einzigartige Erfahrung heraus katapultierte. Applaus und Verkaufszahlen sind dabei höchst willkommen.

Bücher können noch immer Leben retten.

Außerdem gibt es andere, die sich mit ähnlichen Erfahrungen alleine fühlen. Bücher können noch immer Leben retten, wie Magazine (selbst die Bravo, wie Sander erzählt) und Radiosendungen, wenn sie jenen zu einer Einsicht verhelfen, die dringend auf einen Fingerzeig warten.

Sander schreibt:

Was mich bewog und anspornte, meine Geschichte nicht nur für mich aufzuschreiben, sondern auch als Buch zu veröffentlichen, ist die Erkenntnis, dass ich mit meinem Schicksal nicht allein dastehe. […] Nach der Erfahrung und Einschätzung dieser [genannten, S.K.] Experten werden in Deutschland jährlich rund 200.000 Kinder misshandelt, und fast täglich gibt es ein Todesopfer. Die meisten der Überlebenden brauchen, so wie ich, Jahre, um das Geschehene zu verstehen und verarbeiten zu können, um schlussendlich in der Lage zu sein, Anzeige zu erstatten. Die Verjährungsfristen machen es den Opfern schwer bis unmöglich, Gerechtigkeit zu erfahren – die Täter werden nur selten zur Rechenschaft gezogen. (S. 354)

Damit formuliert sie auch eine politische Forderung: die Verlängerung von Verjährungsfristen. Solche Forderungen lassen sich nur durchsetzen, wenn viele aktiv werden. Auch wenn die Uniformität der Buchreihe und das Trivial-Renommee des Bastei-Lübbe-Verlags diesem Ziel wohl eher entgegenstehen, kann Sanders Buch als Beitrag zu einer größeren Aufklärungs-Kampagne verstanden werden. Ein Baustein, der mithilft, der Öffentlichkeit ein realistisches Bild davon zu vermitteln, welche Institutionen und Gesetze notwendig wären, um zukünftiges Leid zu verhindern.

Amelie Sander:
Als hätte der Himmel mich vergessen.

Verwahrlost und misshandelt im eigenen Elternhaus.
Bastei Lübbe, Köln 2016, ISBN 978-3-404-60925-3

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