Drei Dinge …

solltest du wissen, wenn du autobiografisch schreibst — das heißt: Wenn du dabei bist, die Geschichte(n) deines Lebens niederzuschreiben.

Das erste …

betrifft den Unterschied zwischen dem Schreiben für dich selbst und für andere. Ob du das eine oder das andere möchtest — oder beides — entscheidet alles andere: Welche Methoden du anwendest, mit wem du dich in Kursen oder Workshops triffst, was du liest …

Das zweite …

handelt davon, dass das Schreiben dir bei der (psychologischen) Bewältigung deiner Vergangenheit und der Planung deiner Zukunft helfen kann, aber nicht muss. Das (auto-)biografische Schreiben kann auch ganz anderen Zielen dienen.

Das dritte …

erklärt, warum sich keiner für deine Autobiografie interessiert, der dich nicht kennt. Und warum deine Lebensgeschichte(n) trotzdem auch für Fremde interessant sein könnte.
(Ich kläre ein ärgerliches Missverständnis auf, das vor allem im deutschsprachigen Raum vorherrscht.)

Diese drei Dinge oder Themen …

behandle ich in meinem kostenlosen (und nicht besonders langen oder anstrengenden) E-Book. Ich schenke es dir, wenn du meinen Newsletter mit Schreib- und Literaturtipps zum autobiografischen Schreiben abonnierst.

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Lieber Stefan, 
nun sollst Du doch mal kurz Resonanz zu deiner regelmäßigen Post bekommen. Ich lese deine Impulse und Anregungen mit Interesse, setze auch immer wieder Schreibideen um und mache damit überraschende Erfahrungen.

Danke sagen möchte ich einfach für das WIE und WAS Du mit uns Adressaten teilst! Es ist bereichernd und verbindet sich mit dem Wichtigen im eigenen Leben!
Herzliche Grüße von Rita Krötz