Schlagwort: Selbsterkenntnis

#33 — Eigenlob stimmt

Beim auto-biografischen Schreiben geht es auch um Selbst-Erkenntnis. Und da kein Mensch nur aus Schwächen besteht, gibt es immer Gründe, stolz auf sich zu sein. Selbst-Zufriedenheit ist ein wichtiger Baustein des Lebensglücks. Die Schweizer Psychologin Verena Kast betont, wie wichtig es ist, sich an Situationen des Lebens zu erinnern, in denen man stolz auf sich war:

Erinnern wir uns! Stellen wir uns vor, wie es damals war, als wir das erste Mal selber Rad gefahren sind: der Stolz, das Lebensgefühl, jetzt alles meistern zu können. — Für einen kurzen Moment wenigstens. (Verena Kast: Was wirklich zählt, ist das gelebte Leben. Die Kraft des Lebensrückblicks. Kreuz Verlag, Freiburg 2010, S. 9)

Beim Erzählen und Schreiben von solchen Episoden wird der ursprüngliche Stolz und die Freude wieder spürbar, was bei zukünftigen Herausforderungen helfen kann. Und das Bild vom eigenen Selbst wird gerade bei solchen Menschen vollständiger, die sonst eher zu Selbstkritik neigen.

»Eigenlob stinkt« heißt es, weil wir alle auch Zeitgenossen kennen, die gnadenlos angeben und sich selbst in den Vordergrund drängen. Eigenlob wird andererseits auch gefordert, etwa bei Bewerbungsgesprächen oder im zunehmend wichtigen »Selbst-Marketing«, dem Klopfen, das zum Handwerk gehört. In diesem Spannungsfeld ist es wichtig, das richtige Maß zu finden. Und ein realistisches Bild von den eigenen Leistungen und Fähigkeiten. Man muss ja nicht gleich damit hausieren gehen.

Schreibidee #33: Was haben Sie einmal besonders gut gemacht? Was ist Ihnen gelungen? Erzählern Sie davon und loben Sie sich dafür.

Hinweis: Tauchen Sie in die Episode ein, die Sie erlebt haben, und beschreiben Sie sie ausführlich. Genießen Sie das Gefühl des Stolzes, das Sie auf diese Weise zurück in Ihre Gegenwart holen.

[Wie immer fände ich es toll, wenn Sie Ihren Text zu dieser Schreibidee unten in die Kommentarbox kopieren würden. Wenn Sie kein öffentliches Eigenlob riskieren wollen, können Sie auch ein Pseudonym wählen. Mit der Kommentierung geben Sie zugleich Ihr Einverständnis für die Veröffentlichung auf diesen Internetseiten. Ich wünsche Ihnen viele Leser — und reichlich hilfreiches Feedback.]

#16 — Eine Wunschliste

Pusteblume

Die einzigen Liste, die vielleicht noch mehr über uns aussagt, als eine Liste von Lieblingsdingen, ist eine Wunschliste. Was verrät mehr über unsere Identität als unsere Wünsche? Schon die Art von Wünschen, die wir hegen, ist charakteristisch. Kinder, so scheint es, wünschen sich vor allem Dinge — so üben wir es mit ihnen, wenn sie einen Weihnachtswunschzettel schreiben sollen. Aber es geht auch anders. Auf der Rückseite der Kinderzeitung meiner Tochter werden die »Steckbriefe« von jungen Leserinnen veröffentlicht. »Mein größter Wunsch« lautet eine der Rubriken. Hier geht es ganz selten um Dinge, sondern meistens um das große Ganze, um das sich die Kinder zu Recht sorgen: Frieden wünschen sich viele, und dass die Natur besser geschützt werde. Die meisten, so glaube ich, würden dafür auf die Erfüllung ihrer Weihnachts-Wünsche verzichten.

Viele Kinder wissen nämlich genau, worauf es ankommt. Einige haben vielleicht darüber nachgedacht, als sie das Märchen »Die drei Wünsche« von Bechstein gehört haben oder ein anderes der zahlreichen Märchen, die vom Wünschen handeln. Oder Paul Maars Geschichte vom Sams mit seinen Wunschpunkten.

In unseren erlebnishungrigen Zeiten liest man von Wunschlisten oft als Listen von Dingen, die man noch tun oder erleben möchte, bis man ein bestimmtes Alter erreicht hat, oder bis zum Lebensende. Ein Lebensprogramm in Listenform. Im Klappentext von Robin Golds Roman »Die Liste der vergessenen Wünsche« (der nicht auf meiner Wunschliste steht), heißt es:

Früher war alles einfacher. Abschiede zum Beispiel. Als die sechsjährige Clara Black ihren Kater »Schweinebraten« beerdigte, ahnte sie nicht, dass das Leben noch einen viel größeren Verlust für sie bereithalten würde: Viele Jahre später stirbt ihr Verlobter kurz vor der Hochzeit. Es bricht Claras Herz. Doch dann findet sie eine alte Liste mit ihren Kindheitswünschen, die vor ihrem 35. Geburtstag in Erfüllung gehen sollten. Ganz unverhofft wird die Liste zu Claras Rettungsanker – und zum Weg zurück ins Glück …

Wie sieht Ihre Wunschliste aus: Glück und Frieden, eine Ballonfahrt über den Vesuv oder doch lieber das neueste iPad?

Schreibidee #16: Schreiben Sie eine Wunschliste mit genau zehn Einträgen.

1. Hinweis: Die Beschränkung auf zehn Einträge zwingt Sie, das eine gegen das andere abzuwägen. Wie mit den drei Wünschen im Märchen.
2. Hinweis: In einem zweiten Schritt können Sie, ausgehend von Ihrer Liste, einen kurzen Text schreiben, worin Sie auf einen der Listeneinträge genauer eingehen und sich ausmalen, wie es sein könnte, wenn Ihnen dieser Wunsch erfüllt würde.

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#11 — Gang durchs Museum

Monet: Häuser am Ufer der Zaan (1871)

Welche Kunstwerke uns ansprechen, hat sehr viel mit unserer Geschichte, unserer Identität zu tun. Meistens sind es nur wenige Bilder, die uns beim Gang durch ein Museum wirklich berühren. Warum es gerade dieses oder jenes Werk ist, das uns deutlicher anspricht, ist oft nicht klar. Es lohnt sich, ein wenig darüber nachzudenken.

Gerade dafür, zum Nachdenken, eignen sich Museen wunderbar (zum Beispiel das Städel Museum in Frankfurt, in dem das Gemälde Häuser am Ufer der Zaan von Claude Monet hängt, das ich als Illustration dieses Schreibimpulses ausgewählt habe). Wer nicht durch ein richtiges Museum gehen kann oder möchte, dem empfehle ich das Google Arts Project. Klicken Sie sich einfach von der Übersicht bis zu einem Bild, das Sie fasziniert.

Schreibidee #11: Beschreiben Sie ein Gemälde (oder eine Skulptur, eine Installation), die Sie besonders anspricht. Überlegen Sie, woran das liegen mag. Suchen Sie nach Anhaltspunkten dafür in Ihrer Biografie und erläutern Sie sie mit einer Geschichte.

Hinweis: Begnügen Sie sich nicht mit simplen Geschmacksurteilen wie: »Grün war schon immer meine Lieblingsfarbe«. Auch Ihr Geschmack hat sich gebildet, unterlag Einflüssen und Entwicklungen. Viele unsere Lebensentscheidungen haben etwas damit zu tun, was wir schön finden und was nicht.

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#8 — Veränderung

In den Bach steigen (und ihn festhalten)

Es gibt unvermeidbare Veränderungen — wie das Älterwerden, unerwartete Veränderungen und solche, die wir selbst herbeiführen. Schleichend oder plötzlich, meistens unumkehrbar.

Ganz eigentlich besteht das Leben aus Veränderungen: »Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen«, schrieb Heraklit. Eine Geschichte ergibt sich, wenn man eine Veränderung aus dem ständigen Fließen herauspräpariert und das Vorher (Anfang), den Prozess der Veränderung (Mitte, Höhepunkt der Geschichte) und das Danach (Ende) im Zusammenhang darstellt.

Schreibidee #8: Schreiben Sie die Geschichte einer Veränderung. Beschreiben Sie zuerst den Zustand davor, dann den Moment oder den Prozess der Veränderung, schließlich das Ergebnis. Vergleichen Sie, zuletzt, dieses Ergebnis mit den Wünschen oder Erwartungen, die Sie hatten, bevor die Veränderung eintrat.

Hinweis: Ihr Text wird umso lebendiger und interessanter, je ferner Sie sich von Allgemeinplätzen halten. Schreiben Sie möglichst konkret.

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#5 — Luft

Möwenluft

Viertes und letztes Thema in der »Elemente«-Reihe. Siehe »Feuer«.

Gab es in Ihrem Leben Ereignisse, die Sie mit dem «Element Luft» in Verbindung bringen? Ein Himmelssturm, ein Tauchgang? Waren Sie der Luft wissenschaftlich auf der Spur (als Sauerstoff, Stickstoff, Kohlenstoffdioxid), oder mussten Sie sich wehren gegen schlechte Luft? Welches Klima, welche Luft haben Sie erlebt?

Welche symbolische Bedeutung kommt Ihnen in den Sinn? Gehen Sie gelegentlich in die Luft? Geht Ihnen die Luft aus, oder ist da noch viel Luft nach oben? Die Luft umgibt uns ständig, begleitet uns unauffällig und ist gerade deshalb lebensnotwendig. Kennen Sie andere solche unauffälligen, scheinbar selbstverständlichen und zugleich lebensnotwendige Begleiter?

Schreibidee #5: Schreiben Sie eine luftige Geschichte. Beginnen Sie mit einem konkreten Erlebnis, bei dem Luft eine Rolle spielt. Versuchen Sie in einem zweiten Schritt, das Erlebnis mit dem symbolischen Gehalt der Luft in Verbindung zu bringen.

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#4 — Erde

Muttererde

Drittes Thema in der »Elemente«-Reihe. Siehe »Feuer«.

Gab es in Ihrem Leben Ereignisse, in denen (die) Erde eine zentrale Rolle spielte? Entweder als Planet Erde oder als fruchtbares Element im Garten oder auf dem Feld. Haben Sie als Kind gerne in der Erde gewühlt? Welches Verhältnis haben Sie zu Gärten, Feldern, Waldboden. Besitzen Sie Land oder möchten Sie welches besitzen? Warum?

Welche symbolische Bedeutung kommt Ihnen in den Sinn? Stehen Sie bodenständig mit beiden Beinen auf der Erde? Woran lässt sich das erkennen? Gefällt Ihnen die Idee von «Mutter Erde»? «Unter der Erde» ist Gold zu finden, oder auch das Grab. Woran denken Sie, wenn Sie das Bild zur Schreibidee betrachten?

Schreibidee #4: Schreiben Sie eine erdverbundene Geschichte. Beginnen Sie mit einem konkreten Erlebnis, bei dem (die) Erde eine Rolle spielt. Versuchen Sie in einem zweiten Schritt, das Erlebnis mit dem symbolischen Gehalt der Erde in Verbindung zu bringen.

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#3 — Wasser

Wasserfläche

Zweites Thema in der »Elemente«-Reihe. Siehe »Feuer«.

Gab es in Ihrem Leben Ereignisse, in denen das Wasser eine zentrale Rolle spielte? Hatten Sie Angst vor dem Ertrinken, oder waren Sie schon immer eine »Wasser-Ratte«? Haben Sie eine Überschwemmung erlebt? Wann sahen Sie zum ersten Mal das Meer? Kannten Sie quälenden Durst?

Was bedeutet Wasser für Sie als Symbol? Löst schon das Bild vom Wasser eine Reaktion bei Ihnen aus? Alles Leben, so sagt man, stamme aus dem Wasser. Christen lassen sich taufen. Rituelle Waschungen versprechen auch seelische Sauberkeit. Welche Bedeutung ist für Sie untrennbar mit dem Wasser verbunden — und wann in ihrem Leben ergab sich diese Verbindung?

Schreibidee #3: Schreiben Sie eine Wasser-Geschichte. Beginnen Sie mit einem konkreten Erlebnis, bei dem das Wasser eine Rolle spielt. Versuchen Sie in einem zweiten Schritt, das Erlebnis mit dem symbolischen Gehalt des Wassers in Verbindung zu bringen.

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#2 — Feuer

Nachtfeuer

Das Thema „Feuer“, so elementar, roh und archaisch wie es ist, spielt in jedem Leben eine Rolle. In seiner untergründigen Gegenwart widersetzt es sich der Einordnung in einen Lebenslauf, es ist kein Gliederungspunkt unter vielen. Statt dessen bildet es eine Art Kraftfeld, eine elementare Gegebenheit der Existenz, zu der man so oder so stehen kann. Das gilt auch für die nächsten drei Ideen. Zusammen bildet sie eine „Elemente-Reihe“.

Feuer begegnet Ihnen episodisch und symbolisch. Mit „Episoden“ sind Erlebnisse und Ereignisse aus Ihrem Leben gemeint, in denen das Feuer eine zentrale Rolle spielte: ein Martinsfeuer, eine Brandwunde, ein Hausbrand, Krieg? „Mit dem Feuer spielen“, „feurige Liebe“, „Gebranntes Kind scheut das Feuer“ – symbolisch oder metaphorisch ist das Thema „Feuer“ leicht zugänglich und äußerst ergiebig. Ist das Feuer Ihnen ur-sympathisch, jagt es Ihnen einen Schrecken ein? Gilt das ganz konkret, oder meinen Sie eher die symbolische Ebene, Feuer als Metapher?

Autobiografische Texte werden besonders intensiv, wenn es gelingt, die konkrete Erzählung des Lebenslaufs, eine Erinnerung, symbolisch „aufzuladen“, das heißt in einen Zusammenhang zu stellen, den ein Symbol, eine Metapher eröffnet. So erzählen sie eine Geschichte, und vermitteln zugleich Ihr „Lebensgefühl“, ihren früheren oder heutigen Charakter oder den eines Mitmenschen. Die Metapher vermittelt Ihnen beim Schreiben neue Perspektiven auf Ihr Leben. Ihre Leser spüren eine tiefere Dimension.

Schreibidee #2: Schreiben Sie eine Feuer-Geschichte. Beginnen Sie mit einem konkreten Erlebnis, bei dem das Feuer eine Rolle spielt. Versuchen Sie in einem zweiten Schritt, das Erlebnis mit dem symbolischen Gehalt des Feuers in Verbindung zu bringen.

Wenn Sie eine Feuer-Geschichte geschrieben haben, fände ich es toll, wenn Sie sie unten in die Kommentarbox kopieren würden. Damit geben Sie zugleich Ihr Einverständnis für die Veröffentlichung auf diesen Internetseiten. Ich wünsche Ihnen viele Leser — und reichlich hilfreiches Feedback.

#1 — Nachbarn

Nachbarn

Nachbarn begleiten unser Leben — in Reihenhaussiedlungen ebenso wie in einsamen Gehöften. Auf die Entfernung kommt es weniger an als auf die Beziehung. Manche bleiben fremd, andere werden zu Freunden. Manche werden plötzlich wichtig, bei einem Unfall, durch einen Zufall. Wie wir mit unseren Nachbarn umgehen, über sie (nach)denken, sagt viel über die Umstände aus, in denen wir leben oder gelebt haben — wirtschaftlich, gesellschaftlich, familiär. Kennen wir alle mit Namen, die in der Straße wohnen? Das hängt von der Straße ab — und es hängt von uns selbst ab.

Als ich einmal wenig Zeit hatte, um einen biografischen Schreibtag vorzubereiten, fiel mir spontan dieses Thema ein. Es stellte sich als Volltreffer heraus. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin wusste Interessantes und Nachdenkliches zu berichten. Von der vergnüglichen Glosse bis zum eindringlichen Portrait war alles dabei. Und es wurde klar: Wenn wir über unsere Nachbarn schreiben, offenbaren wir auch viel von uns selbst. Bewusst oder unbewusst. Unsere Nachbarn halten uns den Spiegel vor.

Das Thema „Nachbarn“ lässt sich darum auf unterschiedliche Weise behandeln. Als Schilderung einer mehr oder weniger bedeutsamen Lebens-Episode (wie sie in einer Autobiografie vorkommen könnte) oder als Anstoß zu Texten, die eher der Selbsterkenntnis dienen: Wie gehe ich mit meinem Mitmenschen um? Wen mag ich, wen meide ich? Was gefällt mir an meinen Nachbarn, und vielleicht: warum?

Schreibidee #1: Schreiben Sie von Ihren Nachbarn. Picken Sie sich welche heraus: Nachbarn in Ihrer Vergangenheit oder die gegenwärtigen Neben-Bewohner im Haus, in der Straße. Sie können auch eine ganze Serie schreiben. Mit welchem Nachbarn, welcher Nachbarin verbinden Sie eine besondere Geschichte?

Wenn Sie eine Nachbarn-Geschichte geschrieben haben, fände ich es toll, wenn Sie sie unten in die Kommentarbox kopieren würden. Damit geben Sie zugleich Ihr Einverständnis für die Veröffentlichung auf diesen Internetseiten. Ich wünsche Ihnen viele Leser — und reichlich hilfreiches Feedback.